Im Bundesdurchschnitt erleidet etwa jeder 11. Schüler jährlich einen Schulnotfall, der so schwerwiegend ist, dass ein Arzt konsultiert werden muss. Das macht zusammengerechnet 1,5 Millionen Notfälle während des Schulbetriebes pro Jahr. Die Zahl kleinerer Verletzungen liegt um ein Vielfaches höher.
Genau hier liegen die Aufgaben eines Schulsanitätsdienstes. In Erste Hilfe und Notfallmedizin ausgebildete Schüler sorgen während des Schulbetriebes und bei Schulveranstaltungen für die Notfallvorsorge, leisten bei kleinen und großen Notfällen Hilfe und betreuen den Patienten, wenn nötig auch bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes.
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